Crowntown News

 

TSV Kronshagen – LHC Cottbus 29:19 (12:10)

Seine Heimstärke hat der TSVK abermals unter Beweis gestellt. Die „gefühlte Überlegenheit“ (Trainer Ingo Hellmund) in Halbzeit eins spiegelte sich noch nicht im Ergebnis wider, da die Abwehr „Geschenke“ verteilte. In den zweiten 30 Minuten durchlebte Kronshagen drei Phasen: Erst zogen die Gastgeber von 13:12 auf 21:13 (40.) davon. Cottbus konterte mit Härte zum 22:17 (48.), ehe ein abschließender 7:1-Lauf auf 29:18 für klare Verhältnisse sorgte. Hellmund hob die Torhüter Söhnke Niedziella und Abwehr-Ass Kevin Möller hervor.
TSVK: Mittendorfer, Niedziella; Möller (1), Steen (5), Klatt (1), Steinkamp (5), Cohrt (5), Hambach, Glimm (1), Jacobi (5), Schmidt-Holländer (3), Assel (1), Dethleff (1), Bülk (1).

Quelle: KN 04.05.2010 Mey

 

 TSV Kronshagen schaut zu und feiert

 

Kronshagen/Westerrönfeld. Nach dreiwöchiger Spielpause, darunter eine siebentägige trainingsfreie Zeit, biegen die Regionalliga-A-Junioren der HSG Schülp-Westerrönfeld mit dem Heimspiel (Sonntag, 16 Uhr) gegen die SG OSC/Schöneberg-Friedenau auf die Zielgeraden in der NOHV-Meisterrunde ein.

In Feierlaune ist derweil der TSV Kronshagen. Ohne selbst gespielt zu haben, hat der am Wochenende ebenso spielfreie Tabellenführer der NOHV-Abstiegsrunde die Qualifikation für ein weiteres Regionalliga-Jahr in der Tasche. Die Mannen um Trainer Ingo Hellmund profitierten vom 22:38 ihres Rivalen Empor Rostock beim LHC Cottbus. Einer der ersten beiden Plätze ist den Hellmund-Schützlinge zwei Spieltage vor Saisonschluss nicht mehr zu nehmen.

Mit der Meisterrunden-„Quali“ hatte Schülp/Westerrönfeld dieses Ziel schon lange erreicht. Nun will die Riege um Coach Philipp Petriesas den vierten Rang verteidigen. Ohne Rückraum-Ass Bennit Rath, den Achillessehnenprobleme zum vorzeitigen Saisonende zwingen, dürfte nach den Auswärtsniederlagen in Potsdam und Berlin der Zug in die absolute Regionalligaspitze abgefahren sein. Dennoch soll der Tabellenachte SG OSC/Schöneberg-Friedenau (4:18 Punkte) geschlagen werden. „Soviel Ehrgeiz habe ich, und auch das Team“, so Petriesas, der die Zügel mit einer freien Trainingswoche etwas schleifen ließ. Lasse Scharge und Thore Jöhnke gönnten sich sogar Kurzurlaube. Zuletzt seien seine Spieler an zwei Trainingstagen aber wieder an die Grenzen gestoßen, so der HSG-Coach. Das nur aus dem 31:25 siegreichen Hinspiel bekannte OSC-Team soll mit eigenen Stärken abermals bezwungen werden. „Wir wollen wie in der ersten halben Stunde in Spandau auftreten.

 

Quelle: KN 16.04.2010 Mey

 

 

TSVK machte wichtigen Schritt zum Klassenerhalt


Handball-Regionalliga: A-Jugend siegte 46:28 – HSG tat sich schwer
Kronshagen – Die männliche Handball-A-Jugend des TSV Kronshagen hält nach einem ungefährdeten Heimsieg gegen den Athletik-Club Berlin unbeirrt Kurs auf den Regionalliga Klassenerhalt. Überraschend knapp siegte die HSG Schülp/Westerrönfeld daheim gegen den HSV Insel Usedom.


Abstiegsrunde: TSV Kronshagen – AC Berlin 46:28
Die Berliner reisten sogar einen Tag vorm Spiel an. Doch die heimstarken Kronshagener ließen dem Gast vor 150 Zuschauern nicht den Hauch einer Chance. Angeführt vom 16-maligen Torschützen Mathis Wegner wurde eine 5:2 Führung (8.) schnell über 12:5 (18.) und 18:8 (24.) zum 21:10 Pausenstand ausgebaut. Eine kurze Schwächephase zu Beginn des zweiten Durchgangs beantworteten die Schützlinge von Trainer Ingo Hellmund mit Hochgeschwindigkeitshandball vom 25:15 (38.) auf 37:18. Insbesondere im ersten Abschnitt bissen sich die Berliner an der 6:0-Abwehr die Zähne aus. „Das war ein wichtiger Schritt Richtung Klassenerhalt“, jubelte Hellmund, dessen Team in zwei Wochen beim Tabellenführer LHC Cottbus antreten muss.


TSVK: Mittendorfer, Niedziella; Steen (1), Klatt (3), Steinkamp (5), Cohrt (2), Kock (3), Hambach, Glimm (5), Wegner (16), Jacobi (7), Möller (2), Schmidt-Holländer (1), Assel (1).

 

Quelle: KN 09.03.2010 Mey

 

 


TSVK-Jugend warf sich Frust von der Seele


Handball: 48:22-Sieg in der Regionalliga-Abstiegsrunde beim PSV Berlin
Westerrönfeld – Die männliche A-Jugend des TSV Kronshagen hat sich zum Auftakt der Regionalliga-Abstiegsrunde mit dem 48:22-Sieg beim PSV Berlin den zuletzt aufgestauten Auswärtsfrust von der Seele geworfen. Die HSG Schülp/Westerrönfeld siegte in der Meisterrunde bei der SG OSC/Schöneberg-Friedenau. Und das mit einem alten Bekannten: Ex-Coach Rainer Peetz schlüpfte überraschend in die Trainerrolle.

Abstiegsrunde: PSV Berlin – TSV Kronshagen 22:48


Nach sieben erfolglosen Anläufen konnten sich die Kronshagener erstmalig mit einem Sieg auf die Heimreise machen. Von Beginn an zeigten die Gäste dem Tabellenschlusslicht die Grenzen auf. Nach 21 Minuten führte das Team von Trainer Ingo Hellmund bereits mit 20:7. „Unsere Abwehr zeigte sich hellwach, präsent und beweglich. Im Angriff waren wir konzentriert“, nannte Hellmund die Erfolgsgründe. Unter den neun Torschützen schafften es Mathis Wegner, Torge Kock und Max Jacobi zusammen auf 31 Tore. „Endlich haben wir ein Spiel komplett durchgezogen. Wir mussten ja auch lange genug auf den ersten Auswärtssieg warten“, so Hellmund. Somit hat der TSVK den zweiten Rang, der zum Regionalliga-Klassenerhalt führt, behauptet. Die beiden Verfolger Empor Rostock und AC Berlin trennten sich zudem 26:26.


TSVK: Mittendorfer, Niedziella; Steen, Klatt, Steinkamp (3), Cohrt (3), Wegner (10), Jacobi (11), Möller (6), Glimm (3), Assel (1), Schmidt-Holländer (1), Kock (10), Hambach.

Quelle: KN 02.03.2010 Mey

 

 

 

 


Kronshagen verpasste Meisterrunde knapp


Kronshagen - Der TSV Kronshagen hat mit seinen Handball-A-Junioren die Regionalliga-Meisterrunde verpasst. Neben einer 32:45-Auswärtsniederlage beim Nordmeister SG Flensburg-Handewitt blieb die Schützenhilfe von Empor Rostock beim Kronshagener Konkurrent VfL Bad Schwartau (21:41) aus.

 

Im Hinspiel nur knapp mit 24:28 unterlegen, verkauften sich die Kronshagener in der Flensburger Fördehalle beim „Tag der offenen Tür“ zumindest in der ersten halben Stunde abermals teuer. Der Ex-Schönkirchener Marc Blockus im SG-Dress hielt den Favoriten mit seinen zehn Toren in Halbzeit eins im Spiel. Und Tore fielen im Minutentakt, beiden Torhütern verging beim 15:14 aus Gästesicht nach 20 Minuten das Lachen. Eine Umstellung der Hausherren auf eine offensive 4:2-Deckung mit Sonderbewachungen für die überzeugenden Mathis Wegner und Torge Kock ließ Kronshagen außer Tritt geraten. Mit einem 6:0-Lauf setzte sich das Heimteam von Trainer Sascha Zollinger auf 20:15 ab, ehe Kronshagen zur Pause wieder aufholte (21:24).

Nach dem Seitentausch wurde es eindeutiger für die SG. „Wir haben zwar auch Störmanöver gesetzt, doch ihre Spielzüge erschienen mir automatisierter. Zudem schnellte unsere Fehlerquote im Angriff in die Höhe“, erklärte TSVK-Coach Ingo Hellmund die Niederlage, die über 27:21 und 31:23 auf schließlich 45:32 anwuchs. Jetzt heißt es für den TSVK, für den angepeilte Regionalliga-Klassenerhalt einen der ersten beiden Plätze in der „Nichtabstiegsrunde“ (Start voraussichtlich 27./28. Februar) zu ergattern.

 

SG Flensburg-Handewitt: Fries (21.-60.), Weidner (1.-20.) – Blockus (11), Hennig (7), Ehlers (5), Buschmann (4), Hinrichs (4), Meyer (4), Boldt (4/1), Lipp (3), Hoffmann (2/1), Hansen (1)

TSV Kronshagen: Mittendorfer, Niedziella – Wegner (10/3), Kock (5), Steinkamp (3/1), Glimm (4), Cohrt (3), Jacobi (3), Hambach (3), Steen, Klatt, Möller, Dethleff, Assel

 

Quelle: KN 16.02.2010 Mey

 

 TSVK wahrte die Minichance


A-Jugend-Regionalliga: HSG mit famosem Schlussspurt


Kronshagen – Festtagsstimmung bei der männlichen Handball-AJugend des TSV Kronshagen: In der Regionalliga Nord-Ost feierte das Team von Trainer Ingo Hellmund einen 33:23-Derby-Heinsieg gegen den THW Kiel und hielt sich die Minichance zum Erreichen der Meisterrunde vor dem Saisonfinale am Freitag bei der SG Flensburg Handewitt offen.
Ebenso ausgelassen bejubelte die HSG Schülp/Westerrönfeld den in der Schlussphase famos erspielten 27:23 Sieg beim VfL Bad Schwartau.


TSV Kronshagen – THW Kiel 33:23 (15:10)


Im Hinspiel noch mit 27:29 unterlegen, unterstrichen die Kronshagener ihre Heimstärke mit dem nunmehr fünften Sieg im siebten Spiel. Im Hinspiel stellten Kreisläufer Tobias Flindt und Tjark Müller vom THW die Mannen um Trainer Ingo Hellmund vor große Probleme. „Den Kreis haben wir dieses Mal in den Griff bekommen“, sagte Hellmund und konnte die neun Tore von Müller durchaus verschmerzen. Eine 6:3-Führung (15.) baute „Crowntown“ über 12:8 zum 15:10-Pausenvorsprung aus. Nach dem Seitentausch dominierten die Kronshagener und erhöhten trotz Manndeckung des zehnfachen Torschützen Mathis Wegner mit einem 7:3-Lauf zum vorentscheidenden 22:13. Neben Wegner überzeugten auch Torge Kock und Max Jacobi. Die ohne Hendrik Pekeler und Tim Kreft auflaufenden Kieler blieben hingegen chancenlos, konnten fünf Minuten vor dem Abpfiff zwischenzeitlich nur noch auf sieben Tore (21:28) verkürzen. „Wir haben uns den Frust vom Ellerbek Spiel (39:40, Anm. d. Red.) vom Leib gespielt“, sagte Hellmund. THW-Coach Sebastian Schräbler resümierte: „Streng genommen hatten wir keinen Hänger im Spiel. Das ganze Spiel war ein Hänger.“

 

TSVK: Mittendorfer, Niedziella; Steen, Klatt (1), Steinkamp (3), Cohrt (4), Kock (10), Hambach, Glimm, Wegner (10/5), Jacobi (5), Möller, Assel, Dethleff.

Quelle: KN 9.02.2010 Mey

 

In der kieler Ausgabe liest sich das so:

 

„Jung-Zebras“ im Derby von der Rolle


TSV Kronshagen nutzte minimale Chance


In der Handball-Regionalliga Nordost der männlichen A-Jugend verloren die „Jung-Zebras“ des THW Kiel das Lokalderby beim TSV Kronshagen deutlich mit 23:33.
Für den THW, der mit dem dritten Platz das Erreichen der Meisterrunde bereits vorzeitig gesichert hatte, lediglich eine Niederlage für die Statistik. Kronshagen hingegen (14:12 Punkte) verdrängte mit dem Sieg den VfL Bad Schwartau (13:13) vom vierten Tabellenplatz und hat bei noch einem ausstehenden Spiel, allerdings beim Tabellenführer SG Flensburg Handewitt, eine minimale Chance auf die Meisterrunde.
THW Trainer Sebastian Schräbler war nicht unbedingt über die Niederlage verärgert, er bemängelte vielmehr das unglückliche Auftreten seines Teams. Im Gegensatz zu Kronshagen ließen seine Spieler jeglichen kollektiven Einsatzwillen vermissen, individuelle Fehler häuften sich. Kronshagen baute eine 6:3-Führung (10.) auf 10:5 (18.) aus und führte bereits zur Halbzeit (15:10) deutlich. In der zweiten Halbzeit erhöhte Kronshagen den Vorsprung von 19:13 auf 22:13 (43.), der THW war endgültig geschlagen. „Wir hatten keine einzelnen Hänger im Spiel, das ganze Spiel war ein Hänger. Zu keinem Zeitpunkt des Spiels hatten wir so etwas wie Spielkontrolle, jedes Positionsduell ging an Kronshagen. Ich weiß ja nicht, wo Alfred Gislason die Ursachen bei seiner deprimierenden Pokalniederlage in Gummersbach ansetzt, aber ich denke bei uns lief es ähnlich“, war das etwas ratlose Fazit von Schräbler, der trotz der letzten Niederlagen das Erreichen des dritten Tabellenplatzes als Erfolg bezeichnet.


THW: Michelsen (1. – 20./ 41. – 60.), Döscher (21. – 40.) – Flindt (2), S. Schmidtke (1), F. Schmidtke (2), Schmid (1), Lauenroth (3/1), Wichmann (2), Takan (2), Müller (7/2), Stahl, Ottsen (3).


TSVK: Mittendorfer, Niedziella – Stehn, Klatt (1), Steinkamp (3), Cohrt (4), Kock (10), Hambach, Glimm, Wegner (10/5), Jacobi (5), Möller, Assel, Dethleff.

Quelle: KN 09.02.2010 gb

 

Deutlicher Sieg gegen den THW

 

TSV Kronshagen        THW Kiel    33:23  

 

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 Kronshagens A-Jugend gab Sieg noch aus der Hand 

Handball-Regionalliga: Nach 39:37-Führung noch 39:40 beim TSV Ellerbek


Kronshagen – Der männlichen A-Jugend des TSV Kronshagen droht der Umweg über die Abstiegsrunde, um sich für ein weiteres Jahr in der Regionalliga zu qualifizieren. Wegen des 39:40 (21:22) beim Tabellenvorletzten TSV Ellerbek sind die Chancen auf Rang vier nur noch von theoretischer Natur, zumal das Team im heutigen Nachholspiel (19 Uhr) beim Spitzenreiter SG Flensburg Handewitt krasser Außenseiter ist. Die Heimspielpartie von der HSG Schülp/Westerrönfeld gegen Post Schwerin wurde wegen der Witterung auf den 15. Februar verlegt.
Die auswärts weiterhin sieglosen Kronshagener haben nicht nur den zur Meisterrunde berechtigten vierten Rang an den VfL Bad Schwartau verloren, sondern auch wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten in der von TSVK-Coach Ingo Hellmund bezeichneten „Klassenerhaltsrunde“, da die Zähler aus direkten Duellen mitgenommen werden. In Halbzeit eins lief der Gast nur einem Rückstand hinterher. Ein Schlussspurt ließ die Hellmund Mannen von 14:18 auf 21:22 herankommen. „Ellerbek hatte einen guten Tag erwischt, wirkte immer einen Tick schneller“, sagte Hellmund, der besonders die Schwächen in der Defensive anprangerte: „Gegen solche Defizite in der Abwehr konnten wir im Angriff kaum anspielen.“ Dennoch drehte Kronshagen mit neun verschiedenen Torschützen die Partie, führte nicht nur 34:33, sondern fünf Minuten vor dem Abpfiff sogar mit 39:37. Doch wieder einmal warfen die Kronshagener in der Schlussphase sicher geglaubte Punkte weg. Ein Fehlwurf kurz vor dem Spielende nutzte Ellerbek zum dritten Saisonsieg. Überragend bei den Kronshagenern war einmal mehr der 15-malige Torschütze Mathis Wegner, der alle neun Siebenmeter eiskalt verwandelte.


TSVK: Mittendorfer, Niedziella; Schmidt-Holländer, Möller (3), Steen (1), Steinkamp (5), Cohrt (4), Kock (7), Hambach (1), Glimm (1), Wegner (15/9), Jacobi (2), Assel, Dethleff.

Quelle: KN 19.01.2010 Mey

 

 

   Pflichtsiege für die HSG und den TSV Kronshagen
Handball-Regionalliga der A-Junioren: 15 Wegner-Tore beim 49:21 gegen Schwerin
Kronshagen/Westerrönfeld – Die männlichen A-Junioren des TSV Kronshagen und der HSG Schülp/Westerrönfeld haben ihre Pflichtaufgaben in der Handball-Regionalliga Nordost mit Bravour gemeistert. Nichts ins Kronshagener Konzept passte der Überraschungserfolg des VfL Bad Schwartau. Der ärgste Konkurrent um den zur Meisterrunde berechtigenden vierten Rang schlug den bis dato verlustpunktfreien Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt mit 28:27.

TSV Kronshagen – SV Post Schwerin 49:21
Den finalen Freiwurf ließ ein überragender Mathis Wegner nur noch zu Boden fallen und verzichtete auf die Chance, die 50-Tore-Schallmauer zu knacken. Zuvor hatte das überragende Rückraum-Ass 15 Tore erzielt, obwohl er in der Schlussphase den Ball des öfteren bei Siebenmetern an Mitspieler weitergab. Schnell war die Scharte aus dem Hinspiel (Kronshagen bescherte dem Schlusslicht beim 35:35 den bislang einzigen Punktgewinn) ausgemerzt. Das Team von Trainer Ingo Hellmund katapultierte sich über 5:1, 10:2 auf 20:7. Und auch in Halbzeit zwei hatten die Kronshagener mächtig Spaß, in die neuen Wettkampftore zu werfen. „Die erste Halbzeit hat mir sehr gut gefallen, nach dem Wechsel war der Ausbau der Führung eine Sache des Kopfes“, resümierte Hellmund, dessen Team versuchte, das Tempo über die volle Distanz hoch zu halten. Kronshagens Coach sprach von einer „geschlossenen Gesamtleistung“. Zwölf verschiedene Torschützen gaben ihm Recht.
TSVK: Mittendorfer, Niedziella; Schmidt-Holländer (2), Möller (4), Steen (1), Klatt (1), Cohrt (7), Kock (9), Hambach (2), Glimm (5), Assel (1), Wegner (15), Jacobi (1), Dethleff (1).

Quelle: KN 19.01.2010 Mey